Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: 06.07.2026

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1. Anbieter und Geltungsbereich

1.1 Anbieter der Leistungen ist die Virello GmbH, c/o Steuber Ludwig Steuerberater Partnerschaft mbB, Goltsteinstraße 56, 50968 Köln, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 127891, vertreten durch die Geschäftsführung, nachfolgend „Virello“ genannt.

1.2 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Virello und ihren Kunden über die Nutzung und Bereitstellung von digitalen Marketing-Leistungen, KI-gestützter Content-Erstellung, Social-Media-Unterstützung, Strategie-, Planungs-, Analyse-, Automations-, Veröffentlichungs- und sonstigen damit verbundenen Leistungen.

1.3 Diese AGB gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne von § 14 BGB, juristischen Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtlichen Sondervermögen. Virello richtet sich nicht an Verbraucher im Sinne von § 13 BGB.

1.4 Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, Virello stimmt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zu.

1.5 Individuelle Vereinbarungen zwischen Virello und dem Kunden, insbesondere Angebote, Auftragsbestätigungen, Leistungsbeschreibungen oder gesonderte Vereinbarungen, gehen diesen AGB vor.

2. Vertragsgegenstand

2.1 Virello erbringt für den Kunden digitale Marketing-Leistungen. Diese können je nach gebuchtem Paket oder individueller Vereinbarung insbesondere die Analyse von Marke, Website und bestehenden Kanälen, die Entwicklung von Marketing-Strategien und Redaktionsplänen, die Erstellung von Inhalten (unter anderem Texte, Bilder, Grafiken und Videos), die Bereitstellung von Freigabe-, Planungs- und Veröffentlichungsprozessen, die Unterstützung bei der Veröffentlichung auf gängigen Social-Media- und Messaging-Plattformen, das Reporting von Performance-Daten sowie die KI-gestützte Unterstützung bei Planung, Erstellung, Optimierung und Automatisierung von Marketingprozessen umfassen. Welche dieser Leistungen und welche Plattformen im Einzelfall geschuldet sind, richtet sich nach der jeweiligen Leistungsbeschreibung.

2.2 Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich abschließend aus dem jeweils vereinbarten Angebot, der Paket- oder Leistungsbeschreibung, dem Onboarding-Dokument oder einer sonstigen individuellen Vereinbarung. Die dort genannten Leistungen, Plattformen, Formate und Abläufe sind maßgeblich; die Aufzählung in Ziffer 2.1 ist nicht abschließend und begründet für sich genommen keinen Anspruch auf eine bestimmte Einzelleistung oder Plattform.

2.3 Virello schuldet keine bestimmten wirtschaftlichen Erfolge. Insbesondere schuldet Virello keine bestimmte Reichweite, keine bestimmte Anzahl an Followern, Leads, Anfragen, Verkäufen, Umsätzen, Rankings, Interaktionen oder sonstigen Marketing-Ergebnissen.

2.4 Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, erbringt Virello ihre Leistungen als laufende digitale Marketing-Dienstleistung mit einzelnen werkvertraglichen Elementen. Ein bestimmter kreativer, wirtschaftlicher oder ästhetischer Erfolg ist nur geschuldet, wenn dieser ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.

3. Vertragsschluss

3.1 Ein Vertrag kommt zustande durch Annahme eines Angebots, durch Unterzeichnung eines Vertragsdokuments, durch Bestätigung im Online-Anmeldeprozess, durch Buchung eines Pakets oder durch sonstige ausdrückliche Beauftragung durch den Kunden.

3.2 Angebote von Virello sind freibleibend, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet werden.

3.3 Bei Online-Buchungen kann Virello den Vertragsschluss davon abhängig machen, dass der Kunde diese AGB, die Datenschutzhinweise, gegebenenfalls den Auftragsverarbeitungsvertrag und die jeweilige Leistungsbeschreibung akzeptiert.

3.4 Virello ist berechtigt, eine Buchung oder Beauftragung abzulehnen, insbesondere wenn der Kunde nicht als Unternehmer handelt, unrichtige Angaben macht, gegen gesetzliche Vorgaben verstößt oder die angefragte Leistung nicht zum Leistungsangebot von Virello passt.

4. Onboarding und Mitwirkungspflichten des Kunden

4.1 Der Kunde stellt Virello alle Informationen, Materialien, Zugänge und Inhalte rechtzeitig zur Verfügung, die für die Leistungserbringung erforderlich sind. Dazu können insbesondere gehören:

  • a) Logos, Markenunterlagen, Bilder, Videos und Designvorgaben,

  • b) Informationen zu Produkten, Leistungen, Angeboten, Preisen und Aktionen,

  • c) Zugang zu Social-Media-Kanälen, Meta Business Suite, Analyse-Tools oder sonstigen Plattformen,

  • d) Informationen zu Zielgruppen, Standorten, Marken, Herstellern und Besonderheiten des Unternehmens,

  • e) Freigaben, Korrekturen und Rückmeldungen innerhalb angemessener Fristen.

4.2 Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass die von ihm bereitgestellten Informationen vollständig, aktuell, sachlich richtig und rechtlich zulässig sind.

4.3 Verzögert sich die Leistungserbringung, weil der Kunde erforderliche Informationen, Materialien, Zugänge, Freigaben oder Mitwirkungshandlungen nicht rechtzeitig bereitstellt, verlängern sich vereinbarte Fristen entsprechend. Virello ist für daraus entstehende Verzögerungen nicht verantwortlich.

4.4 Virello ist nicht verpflichtet, bereitgestellte Kundeninformationen eigenständig auf sachliche, rechtliche, technische oder wettbewerbsrechtliche Richtigkeit zu überprüfen, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.

5. Freigabe von Inhalten

5.1 Von Virello erstellte Inhalte werden dem Kunden vor Veröffentlichung zur Prüfung und Freigabe bereitgestellt, sofern nicht ausdrücklich eine automatische Veröffentlichung oder eine andere Freigabelogik vereinbart wurde.

5.2 Der Kunde ist verpflichtet, Inhalte vor Freigabe sorgfältig zu prüfen. Die Prüfung umfasst insbesondere:

  • a) sachliche Richtigkeit,

  • b) Preise, Aktionen, Rabatte und Verfügbarkeiten,

  • c) Hersteller-, Marken- und Produktangaben,

  • d) Bild-, Marken-, Urheber- und Persönlichkeitsrechte,

  • e) wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit,

  • f) Einhaltung interner Vorgaben des Kunden,

  • g) Datenschutz und Einwilligungen abgebildeter Personen.

5.3 Mit Freigabe bestätigt der Kunde, dass der Inhalt veröffentlicht werden darf und nach seiner Prüfung richtig, vollständig und rechtlich zulässig ist.

5.4 Erfolgt die Veröffentlichung nach einem vereinbarten automatisierten Prozess, ist der Kunde verpflichtet, die dafür festgelegten Prüf-, Einspruchs- oder Korrekturfristen einzuhalten. Lässt der Kunde eine vereinbarte Prüffrist verstreichen, darf Virello den Inhalt nach Maßgabe der vereinbarten Freigabelogik veröffentlichen.

5.5 Virello darf die Veröffentlichung ablehnen oder zurückstellen, wenn konkrete Anhaltspunkte dafür bestehen, dass ein Inhalt gegen gesetzliche Vorschriften, Rechte Dritter, Plattformrichtlinien oder berechtigte Interessen von Virello verstößt.

5.6 Bei Paketen mit automatisierter oder vereinfachter Veröffentlichung ergeben sich die konkrete Freigabelogik, etwaige Prüf- und Einspruchsfristen sowie der Umfang der Freigabe abschließend aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung. Übermittelt der Kunde Inhalte zur automatisierten oder vereinfachten Verarbeitung und Veröffentlichung, versichert er mit der Übermittlung, dass die enthaltenen Angaben – insbesondere Preise, Aktionen, Rabatte, Verfügbarkeiten sowie Produkt- und Herstellerangaben – richtig, aktuell, vollständig und rechtlich zulässig sind. Die Prüfpflichten nach Ziffer 5.2 gelten in diesem Fall bereits im Zeitpunkt der Übermittlung durch den Kunden.

6. KI-gestützte Leistungen

6.1 Virello nutzt im Rahmen der Leistungserbringung eigene Systeme sowie Systeme von Drittanbietern, einschließlich KI-gestützter Tools, zur Analyse, Planung, Texterstellung, Bildbearbeitung, Bilderstellung, Videoerstellung, Automatisierung, Qualitätskontrolle und Optimierung.

6.2 Der Kunde erkennt an, dass KI-gestützte Ergebnisse trotz sorgfältiger Prüfung fehlerhaft, unvollständig, ungenau, ähnlich zu bestehenden Inhalten oder rechtlich prüfungsbedürftig sein können.

6.3 Virello bemüht sich um eine sorgfältige fachliche und redaktionelle Bearbeitung der Inhalte. Eine Garantie für absolute Fehlerfreiheit, Originalität, rechtliche Schutzfähigkeit oder Nichtverletzung sämtlicher Rechte Dritter wird nicht übernommen, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart.

6.4 Soweit gesetzlich erforderlich, insbesondere nach Art. 50 der Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), kennzeichnet Virello KI-generierte oder KI-bearbeitete Inhalte als solche, setzt entsprechende Metadaten oder nimmt Hinweise zur KI-Nutzung auf. Eine solche Kennzeichnung kann bereits im Zeitpunkt der Generierung in die synthetischen Bild- oder Videoinhalte eingebettet werden.

6.5 Der Kunde darf gesetzlich erforderliche KI-Hinweise, Kennzeichnungen oder Metadaten nicht entfernen, verändern oder unkenntlich machen, sofern dadurch gesetzliche Transparenzpflichten verletzt würden.

6.6 Soweit der Kunde Virello anweist, bestimmte KI-generierte oder KI-bearbeitete Inhalte ohne Kennzeichnung, mit abweichender Kennzeichnung oder in bestimmter Weise zu veröffentlichen, trägt der Kunde die Verantwortung für die Rechtmäßigkeit dieser Weisung, soweit Virello den Kunden auf erkennbare Risiken hingewiesen hat oder die Rechtswidrigkeit für Virello nicht offensichtlich war. Öffentlich-rechtliche Kennzeichnungspflichten, die Virello als Erzeuger oder Anbieter der Inhalte unmittelbar treffen, bleiben hiervon unberührt.

7. Drittplattformen und technische Verfügbarkeit

7.1 Virello kann Leistungen über Drittplattformen oder Schnittstellen erbringen, insbesondere über Instagram, Facebook, Meta Business Suite, LinkedIn, TikTok, Telegram, WhatsApp, Google, Canva, KI-Anbieter, Hosting-Anbieter, Analyse-Tools oder sonstige Dienste.

7.2 Virello hat keinen vollständigen Einfluss auf die Verfügbarkeit, Funktionsweise, Richtlinien, Algorithmen, Schnittstellen, Freigabeprozesse oder Änderungen solcher Drittplattformen.

7.3 Änderungen, Sperrungen, Ausfälle, API-Beschränkungen, Richtlinienänderungen, Account-Sperrungen oder sonstige Einschränkungen von Drittplattformen liegen nicht im Verantwortungsbereich von Virello, sofern Virello diese nicht zu vertreten hat.

7.4 Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, die Nutzungsbedingungen der von ihm genutzten Drittplattformen einzuhalten.

7.5 Soweit Virello Zugang zu Kundenkonten erhält, wird Virello diese Zugänge ausschließlich zur Vertragserfüllung nutzen. Der Kunde bleibt Inhaber und Verantwortlicher seiner Konten.

8. Kundendaten, Zugangsdaten und Sicherheit

8.1 Der Kunde ist verpflichtet, Zugangsdaten sicher zu verwahren und nur berechtigten Personen zugänglich zu machen.

8.2 Der Kunde informiert Virello unverzüglich, wenn Zugangsdaten kompromittiert wurden, ein unberechtigter Zugriff vermutet wird oder ein Sicherheitsvorfall eingetreten ist.

8.3 Virello ist berechtigt, technische Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen, Zugänge vorübergehend zu sperren oder bestimmte Funktionen einzuschränken, wenn dies zum Schutz der Systeme, Kundendaten, Drittplattformen oder anderer Kunden erforderlich ist.

8.4 Der Kunde darf die Systeme von Virello nicht missbräuchlich nutzen. Unzulässig sind insbesondere:

  • a) Angriffe auf Systeme, Schnittstellen oder Sicherheitsmechanismen,

  • b) automatisierte Zugriffe außerhalb bereitgestellter Funktionen,

  • c) Nutzung für rechtswidrige, irreführende, diskriminierende, beleidigende oder sonst unzulässige Inhalte,

  • d) Übermittlung von Schadsoftware oder schädlichem Code,

  • e) Umgehung technischer Beschränkungen.

9. Rechte an Kundenmaterialien

9.1 Der Kunde räumt Virello für die Dauer des Vertrags die erforderlichen einfachen, nicht ausschließlichen, räumlich unbeschränkten Nutzungsrechte an den von ihm bereitgestellten Materialien ein, soweit dies für die Vertragserfüllung erforderlich ist.

9.2 Kundenmaterialien können insbesondere Logos, Bilder, Videos, Texte, Produktinformationen, Markenunterlagen, Gestaltungsrichtlinien, Musik, Grafiken, Kundendaten, Standortinformationen und sonstige Inhalte sein.

9.3 Der Kunde sichert zu, dass er über alle erforderlichen Rechte an den bereitgestellten Materialien verfügt und dass deren Nutzung durch Virello im Rahmen des Vertrags keine Rechte Dritter verletzt.

9.4 Der Kunde ist insbesondere dafür verantwortlich, dass bei Bildern oder Videos mit Personen alle erforderlichen Einwilligungen zur Bearbeitung, Nutzung und Veröffentlichung vorliegen.

9.5 Der Kunde stellt Virello von Ansprüchen Dritter frei, die daraus entstehen, dass Kundenmaterialien rechtswidrig bereitgestellt wurden oder nicht über die erforderlichen Rechte, Einwilligungen oder Freigaben verfügt wurde. Dies gilt nicht, soweit Virello die Rechtsverletzung zu vertreten hat. Die Einzelheiten der Freistellung richten sich nach Ziffer 20.

10. Rechte an Arbeitsergebnissen von Virello

10.1 Arbeitsergebnisse sind alle von Virello im Rahmen des Vertrags erstellten Inhalte, insbesondere Texte, Grafiken, Bilder, Layouts, Redaktionspläne, Strategien, Ideen, Konzepte, Videos, Reels, Stories, Templates, Auswertungen und sonstige Ergebnisse.

10.2 Nach vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung erhält der Kunde an den final freigegebenen Arbeitsergebnissen die für die vereinbarte Nutzung erforderlichen einfachen, nicht ausschließlichen, zeitlich und räumlich unbeschränkten Nutzungsrechte für eigene geschäftliche Zwecke.

10.3 Die Rechteübertragung steht unter dem Vorbehalt, dass solche Rechte rechtlich entstehen und Virello über sie verfügen kann. Bei KI-generierten Inhalten kann nicht garantiert werden, dass daran ausschließliche urheberrechtliche Schutzrechte entstehen.

10.4 Nicht übertragen werden Rechte an Vorlagen, Systemen, Workflows, Prompts, Methoden, Software, Automationen, internen Prozessen, Know-how, Datenbanken, Analysemodellen oder sonstigen Grundlagen von Virello, sofern diese nicht ausdrücklich als übertragbar vereinbart wurden.

10.5 Der Kunde darf final freigegebene und bezahlte Arbeitsergebnisse für eigene geschäftliche Social-Media-, Website-, Werbe- und Kommunikationszwecke verwenden, bearbeiten, veröffentlichen und vervielfältigen, soweit keine abweichende Vereinbarung besteht.

10.6 Eine Weitergabe, Unterlizenzierung oder Nutzung der Arbeitsergebnisse für Dritte, verbundene Unternehmen, Franchise-Systeme, andere Standorte oder andere Marken ist nur zulässig, wenn dies vertraglich vereinbart wurde.

11. Preise, Abrechnung und Zahlung

11.1 Die Preise ergeben sich aus dem jeweils vereinbarten Angebot, der Paketübersicht, der Leistungsbeschreibung oder der Online-Buchung.

11.2 Alle Preise verstehen sich, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.

11.3 Monatliche Vergütungen sind im Voraus zu Beginn des jeweiligen Abrechnungszeitraums fällig, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.

11.4 Einmalige Einrichtungskosten, Onboarding-Gebühren, Sonderleistungen oder individuell vereinbarte Leistungen werden gesondert berechnet.

11.5 Der Kunde ist verpflichtet, Rechnungen innerhalb der auf der Rechnung angegebenen Zahlungsfrist zu bezahlen. Fehlt eine Zahlungsfrist, ist die Rechnung sofort fällig.

11.6 Der Kunde darf nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen. Ein Zurückbehaltungsrecht steht dem Kunden nur zu, soweit es auf demselben Vertragsverhältnis beruht.

11.7 Bei Dauerschuldverhältnissen mit monatlicher oder sonst wiederkehrender Vergütung ist Virello berechtigt, die vereinbarten Preise nach billigem Ermessen (§ 315 BGB) mit Wirkung für die Zukunft anzupassen, wenn und soweit sich die für die Leistungserbringung maßgeblichen Kosten ändern. Maßgeblich sind insbesondere Kosten für KI-Dienste, Rechen- und Modellleistung von Drittanbietern, Lizenz- und Softwarekosten, Kosten für Drittplattformen und Schnittstellen, Personal- und Betriebskosten sowie die allgemeine Preisentwicklung (z. B. Verbraucherpreisindex des Statistischen Bundesamtes).

11.8 Kostensenkungen sind bei der Preisanpassung in gleicher Weise zu berücksichtigen wie Kostensteigerungen. Eine Preiserhöhung ist ausgeschlossen, soweit einer Kostensteigerung in einem Bereich eine Kostensenkung in einem anderen Bereich der Höhe nach gegenübersteht. Die Preisanpassung darf nicht zur Erzielung eines über die Kostenentwicklung hinausgehenden zusätzlichen Gewinns genutzt werden.

11.9 Virello teilt dem Kunden Preisanpassungen mindestens sechs Wochen vor ihrem Wirksamwerden in Textform mit. Im Falle einer Preiserhöhung ist der Kunde berechtigt, den Vertrag mit einer Frist von 14 Tagen zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Erhöhung in Textform zu kündigen. Kündigt der Kunde nicht fristgerecht, gilt die Preisanpassung als angenommen; auf das Kündigungsrecht und diese Folge weist Virello den Kunden in der Mitteilung gesondert hin.

12. Zahlungsverzug und Leistungssperre

12.1 Gerät der Kunde mit Zahlungen in Verzug, ist Virello berechtigt, gesetzliche Verzugszinsen und sonstige gesetzliche Verzugsschäden geltend zu machen.

12.2 Befindet sich der Kunde mit einer Zahlung mehr als 14 Kalendertage in Verzug, ist Virello berechtigt, Leistungen vorübergehend auszusetzen, Zugänge zu sperren oder Veröffentlichungen zurückzustellen, bis die offenen Beträge ausgeglichen sind.

12.3 Die Zahlungspflicht des Kunden bleibt während einer berechtigten Leistungssperre bestehen, soweit die Sperre auf einem vom Kunden zu vertretenden Zahlungsverzug beruht.

12.4 Virello ist berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund zu kündigen, wenn der Kunde trotz Mahnung und angemessener Fristsetzung mit wesentlichen Zahlungen in Verzug bleibt.

13. Laufzeit, Kündigung und Paketwechsel

13.1 Die Vertragslaufzeit ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot, der Paketbeschreibung oder der individuellen Vereinbarung.

13.2 Sofern nicht anders vereinbart, laufen monatliche Pakete auf unbestimmte Zeit und können mit einer Frist von 14 Tagen zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats gekündigt werden.

13.3 Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

13.4 Ein wichtiger Grund liegt für Virello insbesondere vor, wenn:

  • a) der Kunde trotz Mahnung mit Zahlungen in erheblichem Umfang in Verzug ist,

  • b) der Kunde gegen wesentliche Mitwirkungspflichten verstößt,

  • c) der Kunde rechtswidrige Inhalte bereitstellt oder veröffentlichen lassen will,

  • d) der Kunde Rechte Dritter verletzt,

  • e) der Kunde Systeme, Zugänge oder Plattformen missbräuchlich nutzt,

  • f) eine weitere Zusammenarbeit für Virello unzumutbar ist.

13.5 Paketwechsel sind nach Absprache möglich. Upgrades können, sofern technisch und organisatorisch möglich, sofort wirksam werden. Downgrades werden, sofern nicht anders vereinbart, zum nächsten Abrechnungszeitraum wirksam.

13.6 Kündigungen bedürfen mindestens der Textform, zum Beispiel per E-Mail.

14. Sonderleistungen und individuelle Leistungen

14.1 Leistungen, die nicht vom gebuchten Paket umfasst sind, werden nur erbracht, wenn sie gesondert vereinbart wurden.

14.2 Sonderleistungen können insbesondere sein:

  • a) zusätzliche Posts, Reels, Stories oder Kampagnen,

  • b) zusätzliche Kanäle oder Standorte,

  • c) individuelle Strategie-Workshops,

  • d) Sonderdesigns, Landingpages oder Werbekampagnen,

  • e) Foto-, Video- oder Vor-Ort-Leistungen,

  • f) zusätzliche Abstimmungstermine,

  • g) kurzfristige Express-Bearbeitungen, h) individuelle Automationen oder Integrationen.

14.3 Virello kann Sonderleistungen nach Aufwand oder zu einem pauschal vereinbarten Preis abrechnen.

15. Änderungen der Leistungen und Weiterentwicklung

15.1 Virello ist berechtigt, Leistungen, Prozesse, Funktionen, Designs, Workflows, Tools und technische Abläufe weiterzuentwickeln, zu ändern oder zu ersetzen, soweit dies dem Kunden unter Berücksichtigung der Interessen von Virello zumutbar ist und der vertraglich vereinbarte Kernleistungsumfang dadurch nicht wesentlich beeinträchtigt wird.

15.2 Änderungen können insbesondere erforderlich sein wegen technischer Weiterentwicklung, Sicherheitsanforderungen, Änderungen von Drittplattformen, rechtlichen Vorgaben, KI-Modelländerungen oder Optimierungen des Leistungsprozesses.

15.3 Wesentliche Änderungen, die den Kunden nicht nur unerheblich beeinträchtigen, wird Virello dem Kunden mindestens vier Wochen vor ihrem Wirksamwerden in Textform mitteilen.

15.4 Beeinträchtigt eine Änderung den Kunden nicht nur unerheblich, steht dem Kunden das Recht zu, den Vertrag mit einer Frist von 14 Tagen zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung in Textform zu kündigen. Auf dieses Kündigungsrecht weist Virello den Kunden in der Änderungsmitteilung gesondert hin.

16. Datenschutz und Auftragsverarbeitung

16.1 Die Parteien beachten die jeweils geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften.

16.2 Soweit Virello im Auftrag des Kunden personenbezogene Daten verarbeitet, schließen die Parteien einen gesonderten Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Der Auftragsverarbeitungsvertrag ist Voraussetzung für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Auftrag und wird spätestens mit Beginn der Leistungserbringung geschlossen.

16.3 Der Kunde bleibt, soweit gesetzlich nicht anders geregelt, Verantwortlicher für die personenbezogenen Daten, die er Virello zur Verfügung stellt oder deren Verarbeitung er durch Virello veranlasst.

16.4 Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass für die Verarbeitung, Bereitstellung und Veröffentlichung personenbezogener Daten eine ausreichende Rechtsgrundlage besteht. Dies gilt insbesondere für Bilder und Videos von Mitarbeitern, Kunden, Geschäftspartnern oder sonstigen Personen.

16.5 Virello darf Unterauftragnehmer einsetzen, soweit dies im Auftragsverarbeitungsvertrag, in der Datenschutzerklärung oder in einer sonstigen Vereinbarung geregelt ist.

16.6 Nach Vertragsende werden personenbezogene Daten nach Maßgabe des Auftragsverarbeitungsvertrags gelöscht oder zurückgegeben, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten, berechtigten Interessen oder sonstigen Rechtsgrundlagen entgegenstehen.

17. Vertraulichkeit

17.1 Die Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei vertraulich zu behandeln und nur zur Durchführung des Vertrags zu verwenden.

17.2 Vertrauliche Informationen sind insbesondere Geschäftsgeheimnisse, Strategien, Preise, Kundendaten, technische Informationen, Zugangsdaten, interne Prozesse, Vertragsinhalte und nicht öffentlich bekannte geschäftliche Informationen.

17.3 Die Vertraulichkeitspflicht gilt nicht für Informationen, die:

  • a) öffentlich bekannt sind, ohne dass die empfangende Partei dies zu vertreten hat,

  • b) der empfangenden Partei bereits rechtmäßig bekannt waren,

  • c) von Dritten rechtmäßig offengelegt wurden,

  • d) aufgrund gesetzlicher Pflichten, gerichtlicher oder behördlicher Anordnung offengelegt werden müssen.

17.4 Die Vertraulichkeitspflicht gilt auch nach Vertragsende fort.

18. Mängel, Korrekturen und Reklamationen

18.1 Der Kunde ist verpflichtet, Arbeitsergebnisse nach Bereitstellung unverzüglich zu prüfen und erkennbare Mängel, Fehler oder Änderungswünsche unverzüglich mitzuteilen.

18.2 Virello wird berechtigte und paketübliche Korrekturen innerhalb angemessener Zeit vornehmen.

18.3 Geschmacksfragen, subjektive Designpräferenzen oder strategische Richtungsänderungen des Kunden stellen keinen Mangel dar, sofern die Leistung der vereinbarten Leistungsbeschreibung entspricht.

18.4 Nach Freigabe und Veröffentlichung sind Änderungen nur noch im Rahmen des technisch und organisatorisch Möglichen geschuldet. Zusätzliche Änderungswünsche können gesondert vergütungspflichtig sein.

18.5 Plattformbedingte Darstellungsabweichungen, Komprimierungen, Algorithmusänderungen oder Formatänderungen auf Drittplattformen stellen keinen Mangel der Leistung von Virello dar, sofern Virello diese nicht zu vertreten hat.

19. Haftung von Virello

19.1 Virello haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer Pflichtverletzung von Virello, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.

19.2 Virello haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.

19.3 Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet Virello der Höhe nach begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.

19.4 Im Übrigen ist die Haftung von Virello für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.

19.5 Die Haftung nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften, insbesondere nach dem Produkthaftungsgesetz, bleibt unberührt.

19.6 Virello haftet nicht für Schäden, die dadurch entstehen, dass der Kunde unrichtige, unvollständige oder rechtswidrige Informationen, Materialien oder Freigaben bereitstellt.

19.7 Virello haftet nicht für Sperrungen, Einschränkungen, Reichweitenverluste, Ablehnungen, Löschungen, Account-Maßnahmen oder sonstige Eingriffe durch Drittplattformen, sofern Virello diese nicht zu vertreten hat.

20. Verantwortung des Kunden und Freistellung

20.1 Der Kunde ist für die rechtliche Zulässigkeit seiner geschäftlichen Tätigkeit, Angebote, Preise, Aktionen, Werbeaussagen, Produktinformationen und bereitgestellten Materialien verantwortlich.

20.2 Der Kunde stellt Virello von Ansprüchen Dritter frei, die daraus entstehen, dass:

  • a) Kundenmaterialien Rechte Dritter verletzen,

  • b) vom Kunden freigegebene Inhalte rechtswidrig sind,

  • c) vom Kunden bereitgestellte Informationen unrichtig oder irreführend sind,

  • d) erforderliche Einwilligungen, Rechte oder Freigaben fehlen,

  • e) der Kunde gegen Plattformbedingungen oder gesetzliche Vorgaben verstößt.

20.3 Die Freistellung umfasst angemessene Kosten der Rechtsverteidigung, soweit der Kunde die Rechtsverletzung zu vertreten hat.

20.4 Virello wird den Kunden über geltend gemachte Ansprüche unverzüglich informieren und keine Anerkenntnisse oder Vergleiche ohne Zustimmung des Kunden abgeben, sofern dadurch berechtigte Interessen des Kunden beeinträchtigt werden.

21. Wettbewerbsrechtliche Verantwortung

21.1 Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass seine Angebote, Preise, Aktionen, Garantien, Lieferzeiten, Produktangaben, Herstellerangaben und sonstigen Werbeaussagen zutreffend und aktuell sind.

21.2 Virello übernimmt keine rechtliche Prüfung von Werbeinhalten auf wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit, sofern dies nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.

21.3 Der Kunde ist verpflichtet, Virello unverzüglich zu informieren, wenn geplante oder veröffentlichte Inhalte nicht mehr aktuell sind, etwa weil Preise, Aktionen, Verfügbarkeiten oder Leistungsangebote geändert wurden.

22. Referenznennung

22.1 Virello darf den Namen, das Logo und öffentlich sichtbare Arbeitsergebnisse des Kunden als Referenz verwenden, sofern der Kunde dem nicht in Textform widerspricht.

22.2 Eine Referenznennung kann insbesondere auf der Website, in Präsentationen, in Social-Media-Kanälen oder in Vertriebsmaterialien von Virello erfolgen.

22.3 Nicht öffentlich bekannte Informationen, interne Kennzahlen oder vertrauliche Daten werden nicht ohne Zustimmung des Kunden veröffentlicht.

23. Datenexport und Vertragsende

23.1 Nach Vertragsende kann der Kunde innerhalb von 30 Tagen die Herausgabe der von Virello noch verfügbaren finalen Arbeitsergebnisse und kundeneigenen Daten verlangen, soweit diese nicht bereits bereitgestellt wurden.

23.2 Die Herausgabe erfolgt in einem üblichen elektronischen Format, soweit technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar.

23.3 Nach Ablauf der Frist ist Virello berechtigt, projektbezogene Daten zu löschen, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten, berechtigten Interessen oder sonstigen Rechtsgrundlagen entgegenstehen.

23.4 Nicht herauszugeben sind interne Arbeitsdateien, Prompts, Workflows, Automationen, Systemkonfigurationen, Analysemodelle, interne Notizen und sonstiges Know-how von Virello, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.

24. Unterauftragnehmer und Erfüllungsgehilfen

24.1 Virello ist berechtigt, zur Leistungserbringung Mitarbeiter, freie Mitarbeiter, verbundene Unternehmen, technische Dienstleister, Hosting-Anbieter, KI-Anbieter, Kreativdienstleister, Plattformanbieter und sonstige Erfüllungsgehilfen einzusetzen.

24.2 Soweit dabei personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet werden, gelten die Regelungen des Auftragsverarbeitungsvertrags.

25. Höhere Gewalt

25.1 Virello haftet nicht für Verzögerungen oder Leistungsausfälle aufgrund von Ereignissen außerhalb des zumutbaren Einflussbereichs von Virello.

25.2 Dazu gehören insbesondere Naturereignisse, Krieg, Terror, Pandemien, Streiks, behördliche Maßnahmen, Stromausfälle, Internetausfälle, Ausfälle von Rechenzentren, Cyberangriffe, Ausfälle von Drittplattformen oder gesetzliche Änderungen.

25.3 Die Parteien werden sich in solchen Fällen unverzüglich informieren und angemessene Maßnahmen zur Schadensminderung treffen.

26. Abtretung

26.1 Der Kunde darf Ansprüche aus dem Vertrag nur mit vorheriger Zustimmung von Virello abtreten.

26.2 Virello darf Ansprüche aus dem Vertrag an Dritte abtreten, sofern berechtigte Interessen des Kunden dadurch nicht unangemessen beeinträchtigt werden.

27. Änderungen dieser AGB

27.1 Virello ist berechtigt, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern, wenn dies aufgrund einer Änderung der Gesetzeslage oder einer höchstrichterlichen Rechtsprechung, aufgrund technischer Entwicklungen, aufgrund von Änderungen der von Virello genutzten Drittplattformen oder zur Beseitigung von Regelungslücken erforderlich ist und der Kunde hierdurch nicht unangemessen benachteiligt wird.

27.2 Von der Änderungsbefugnis nach Ziffer 27.1 ausgenommen sind Änderungen der Hauptleistungspflichten, des vereinbarten Leistungsumfangs sowie der Vergütung. Solche Änderungen bedürfen einer gesonderten Vereinbarung; für Preisanpassungen bei Dauerschuldverhältnissen gelten ausschließlich die Ziffern 11.7 bis 11.9.

27.3 Änderungen nach Ziffer 27.1 werden dem Kunden mindestens sechs Wochen vor ihrem Wirksamwerden in Textform mitgeteilt. Widerspricht der Kunde der Änderung nicht innerhalb von sechs Wochen nach Zugang der Mitteilung, gelten die Änderungen als angenommen. Diese Folge tritt nur ein, wenn Virello den Kunden in der Änderungsmitteilung auf das Widerspruchsrecht, die Frist und die Bedeutung seines Schweigens ausdrücklich hingewiesen hat.

27.4 Widerspricht der Kunde fristgerecht, bleibt der Vertrag zu den bisherigen Bedingungen bestehen. Virello ist in diesem Fall berechtigt, den Vertrag ordentlich zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu kündigen.

28. Schlussbestimmungen

28.1 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

28.2 Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertrag ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz von Virello.

28.3 Vertragssprache ist Deutsch.

28.4 Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gelten die gesetzlichen Vorschriften.

28.5 Änderungen und Ergänzungen individueller Vereinbarungen bedürfen der Textform, sofern nicht gesetzlich eine strengere Form vorgeschrieben ist.

29. Empfohlene Anlagen zum Vertrag

Diese AGB sollten zusammen mit folgenden Dokumenten verwendet werden:

  • a) Leistungsbeschreibung / Paketübersicht,

  • b) Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO,

  • c) Datenschutzerklärung,

  • d) Impressum,

  • e) Unterauftragnehmerliste,

  • f) technische und organisatorische Maßnahmen,

  • g) Onboarding- und Freigabeprozess.