Virello sieht Bilder – und prüft Posts vor der Freigabe
Virello analysiert eingesendete und erzeugte Bilder anhand ihrer tatsächlichen Pixel, stimmt unklare Bearbeitungen ab und korrigiert sichtbare Fehler, bevor ein Social-Media-Post zur Freigabe kommt.
Virello sieht Bilder – und prüft Posts vor der Freigabe
Was mit diesem Feature neu ist
Die konkrete Erweiterung und was sie für deinen Marketingablauf verändert.
Vom Dateianhang zum verstandenen Bild
Ein Dateiname oder eine URL sagt nicht, was auf einem Bild wirklich zu sehen ist. Virello lädt relevante Kundenbilder und bestehende Post-Medien deshalb in eine schreibgeschützte visuelle Analyse. Der Marketing-Agent erkennt sichtbare Motive, Texte, Qualitätsprobleme und schützenswerte Elemente und kennzeichnet Unsicherheiten, statt Inhalte zu erraten. Mehrere zusammengehörige Aufnahmen können dabei als kompletter Satz betrachtet werden.
Erst abstimmen, dann gezielt bearbeiten
Ist nicht eindeutig, ob ein einzelnes Foto, ein kompletter Carousel-Post oder nur ein Detail verändert werden soll, formuliert Virello zuerst einen begrenzten Vorschlag. Darin wird klar benannt, welche Bilder betroffen sind, was verändert werden darf und welche Personen, Produkte, Materialien oder Raumgeometrien erhalten bleiben sollen. Die Produktion beginnt erst nach der Bestätigung – lieber eine sinnvolle Rückfrage mehr als eine aufwendige Bearbeitung am eigentlichen Ziel vorbei.
Qualitätsprüfung statt erster Treffer
Ein erfolgreiches KI-Werkzeug bedeutet noch nicht automatisch ein gutes Ergebnis. Die spezialisierten Produktions-Worker prüfen deshalb recherchierte Referenzen, Ausgangsbilder und erzeugte Kandidaten visuell. Sie achten unter anderem auf veränderte Produktmerkmale, unplausible Geometrie, störende Texte, fehlerhafte Böden oder unbeabsichtigte Änderungen außerhalb des Auftrags. Bei einem klar behebbaren Fehler führen sie die kleinste sinnvolle Korrektur aus und kontrollieren das neue Resultat erneut.
Schnellere Vorschauen für die Freigabe
Auch die Prüfung im Alltag wird schneller: Bilder werden als kompakte, dauerhaft gecachte WebP-Vorschau geladen, während das hochauflösende Original für die Veröffentlichung erhalten bleibt. Neue Videos erhalten automatisch ein Posterbild aus dem finalen Clip. Bei älteren Videos zeigt Virello einen verständlichen Ladezustand und frühzeitig den ersten Frame, statt lange eine schwarze Fläche stehen zu lassen. Rückfragen bleiben außerdem im Chat und in WhatsApp vollständig lesbar.
Bis zu 16 Bilder lassen sich gemeinsam im Dashboard auswählen und als vollständiger Bildsatz an den Marketing-Agenten übergeben.
Der Main Agent prüft die sichtbaren Bildinhalte, schlägt bei unklaren Aufträgen einen konkreten Bearbeitungsumfang vor und holt vor der Produktion eine Bestätigung ein.
Produktions-Worker öffnen verbindliche Ausgangsbilder und erzeugte Ergebnisse selbst, erkennen sichtbare Fehler und dürfen gezielte Korrekturen erneut prüfen.
Die Markenanalyse berücksichtigt vollständige relevante Webseiten, wählt Belegseiten semantisch aus und übernimmt Logos nur nach einer visuellen Plausibilitätsprüfung.
Optimierte Bildvorschauen und automatisch erzeugte Video-Poster verkürzen die Wartezeit bei Prüfung und Freigabe.